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Die Sterbegeldversicherung ist in den letzten Jahren immer wieder in die Diskussion geraten. Einige Experten sind der Meinung, dass diese Form der Versicherung völlig unnötig ist, weil die Leistungen schon meist durch andere Versicherungen abgedeckt sind bzw. es sich kaum lohnt eine extra Versicherung über einen Betrag von 3000 bis 10000 Euro abzuschließen. Diese Beträge kann man auch leicht - wenn man einmal ehrlich ist mit sich selbst - über einen Banksparvertrag ansparen und dafür noch ordentlich Zinsen kassieren. Auch die Vereinbarung, an wenn dieser Betrag gehen soll bzw. für welchen Zweck der Betrag verwandt werden soll, ist auf andere Art und Weise regelbar außer dass man dies in einer Police festhalten lässt. Eine Testament gemacht wird nämlich eh. Wann eine Sterbegeldversicherung besonders unattraktiv ist und dazu auch unnötig teuer ist, wenn der Versicherungsnehmer bereits ein Alter von 65 Jahren überschritten hat. In diesem Fall ist der Anteil der Risikoabsicherung im Beitrag nämlich recht hoch, der Spareffekt indes fast dahin, weil trotz geringer Rente mehr einbezahlt wird, als letztlich an die Begünstigten zurückfließt. Hingegen lohnt es sich schon in frühen Jahren eine derartige Versicherung abzuschließen. Die Kosten hier sind wesentlich geringer, die im Monat für die Versicherungsbeiträge zur Sterbegeldversicherung berücksichtigt werden müssen im Budget. |