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Die Versicherungsdauer bei einer Sterbegeldversicherung ist bei festen Beitragsbeträgen über Jahre hinweg meist auf bis zu 25 Jahre begrenzt. Hierbei kommt es natürlich auf das Alter des Versicherungsnehmers an, wenn dieser die Sterbegeldversicherung abgeschlossen hatte. Die gesamte Versicherungssumme muss der Versicherungsnehmer eh nicht aufbringen, denn die Versicherungssumme setzt sich aus Beitragszahlungen und der Überschussbeteiligung zusammen bzw. die Versicherungssumme erhöht sich im Laufe der vertraglich vereinbarten Zeit um die Überschussbeteiligung. Versicherungsnehmer, die erst in einem sehr hohen Alter eine Sterbegeldversicherung abschließen, müssen allerdings entsprechend höhere Beiträge zahlen, damit die Versicherungssumme bis zu ihrem vermeintlichen Tod überhaupt erreicht werden kann. Aber auch ohne das Erreichen der kompletten Höhe der Versicherungssumme zahlt die Sterbegeldversicherung dann die Versicherungssumme natürlich aus, wenn der Versicherungsnehmer verstirbt. Was eine eventuelle Wartezeit anbelangt, wie auch bei anderen Versicherungen üblich, so beträgt diese meist drei Jahre, wobei auf eine aufwändige Gesundheitsprüfung verzichtet wird. Dies hängt auch mit der recht geringen Höhe der Versicherungssumme zusammen. Durchschnittliche Sterbegeldversicherungen belaufen sich von der Höhe her nämlich nur auf 5.000 bis 10.000 Euro. Und für 10.000 Euro bekommt der Versicherungsnehmer schon eine prunkvolle Versicherung. Bei einer Versicherungssumme von 3.000 Euro indes kann es schon sehr knapp werden. Dann kann es sein, dass für den Rest die Hinterbliebenen aufkommen müssen. |