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Wenn ein Katze erkrankt oder einen Unfall erleidet, dann ist das Gejammer des Tierhalters meist deutlicher zu hören, als das Wehklagen des Tieres. Denn es geht beim Tierhalter in diesem Fall an den Geldbeutel und damit an die Existenz der Familie, wenn der Tierhalter nicht vorgesorgt und eine Katzen Krankenversicherung abgeschlossen hatte, die für Kosten wie notwendige Operationen, aber auch Impfungen etc. und vor allem auch die Nachbehandlung und die Medikamente und das Verbandsmaterial aufkommt. Dabei hat der Tierhalter was die Höhe der Kosten angeht kein Einflussnahme, denn die Tierärzte dürfen nach der Gebührenordnung (GOT) in Abhängigkeit von der Schwierigkeit der Leistungen, die von ihnen erbracht wird und auch natürlich abhängig vom Zeitaufwand, sowie den örtlichen Verhältnissen und letztlich auch abhängig vom Wert der Katze und weiteren Parametern für ein und dieselbe Leistung auch den 2fachen Gebührensatz berechnen. Daher hat der Abschluss einer Katzen Krankenversicherung für die Tierhalter entsprechend Vorteile. Denn geht es um die Übernahme der Tierarztkosten für eine Behandlung, so wird durch die
Katzen Krankenversicherung übernommen. Dabei hat der Tierhalter natürlich die Wahl, ob er in eine Tierklinik oder zu einem Tierarzt geht, um seine Katze behandeln zu lassen. Zu berücksichtigen ist bei einer Katzen Krankenversicherung im Übrigen eine Wartezeit von einem Monat.
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