Mobile Flatrate
Seinen Laptop überall mit hinnehmen konnte man auch schon zu Beginn der Entwicklung in den 1980er Jahren. Doch waren die Gerate mehr oder wenige unhandlich und nur schwer wirklich zu transportieren. Wie aber auch im Bezug auf die Fotokameras, so hat sich auch im Bezug auf die Handlichkeit und die Größe (und vor allem auch beim Gewicht) bei den Laptops etwas getan. Diese wurde nämlich zunehmend leichter. Wogen diese damals noch mehr als 20 Kilo, sind es heute reine Leichtgewichte, die man durch die Gegend tragen und damit dank der Mobile Flatrate auch ins Internet gehen kann. Diese Entwicklung ist vor allem dem technischen Fortschritt im Bereich der Mobilfunktechnik zu verdanken. Ohne UMTS gäbe es nämlich auch keine Mobile Flatrate. Doch diese Entwicklung setzte erst nach der Vergabe der UMTS Lizenzen im Jahr 2000 ein. Die Verbraucher konnten bis auf wenige Ausnahmen (Tests fanden natürlich schon früher statt) erst im Jahr 2003 UMTS fürs Telefonieren nutzen. Natürlich liefen hier auch die Bemühungen für das Mobile Internet bereits auf Hochtouren. Doch erst einige Zeit später gab es die ersten Angebote für die Verbraucher, die dieses Angebot natürlich erst einmal kritisch beäugten, bis auf die, die diese Technik schon in anderen Ländern gesehen und vielleicht auch schon ausprobiert hatten. Zunächst einmal mussten aber die PCs und Laptops mit einer zusätzlichen technischen Ausstattung überhaupt dafür fit gemacht werden, damit sie das mobile Internet überhaupt nutzen konnten. USB Sticks und Laptopkarten kamen aber schnell auf den Markt in den verschiedensten Varianten und natürlich auch mit dem Angebot von zahlreichen Tarifen.
 
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