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Wie wird ein Spiel zum Spiel des Jahres? |
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Bereits die Griechen der Antike vertrieben sich die Zeit bei ihren Trinkgelagen mit Gesellschaftsspielen. So war zur damaligen Zeit Kottabos ein beliebtes Geschicklichkeitsspiel. Bei diesem Gesellschaftsspiel ging es darum eine geringe Menge Wein in ein Gefäß zu Schleudern. Wie die Spielekritiken aussehen würden, wenn das Spiel jetzt erscheinen würde kann nur erahnt werden. Seit damals hat sich die Spielkultur entscheiden geändert. Die Auswahl an Gesellschaftsspiele ist unbegrenzt. Angefangen bei Partyspiele, über Denkspiele, Strategiespiele bis hin zu Lernspielen und Familienspielen hat diese Form der Beschäftigung einen wichtigen Stellenwert in der Freizeitgestaltung eingenommen. Heutzutage sind die Spielekritiken eine entscheidende Hilfe bei der Auswahl der richtigen Gesellschaftsspiele. Die wohl wichtigste Bedeutung unter den Spielekritiken in Deutschland hat die Auszeichnung zum "Spiel des Jahres". Jedes Jahr wird hier das beste neu erschienene Gesellschaftsspiel ausgezeichnet. Die Jury besteht aus Fachjournalisten die jedes Jahr jeweils ein Gesellschaftsspiel zum "Spiel des Jahres" und zum "Kinderspiel des Jahres auszeichnen". Zusätzlich gibt es noch verschiedene Sonderpreise. Diese Spielekritiken sind sicher ein Entscheidender Punkt ob Gesellschaftsspiele zum Ladenhüter oder Dauerbrenner werden. 2007 wurde "Zooloretto" zum "Spiel des Jahres 2007" und "Beppo der Bock" zum "Kinderspiel des Jahres 2007" gewählt. Wie wichtig die Autoren und Verlage von Gesellschaftsspielen dies Spielekritiken nehmen erkennt man schon an der Verpackung eines ausgezeichneten Gesellschaftsspiels. Unübersehbar ist dort die Auszeichnung aufgedruckt. |