Zur Ausstattung gehören auch die teuren Golfbälle. Hier gibt es jedoch eine inzwischen durchaus verbreitete Möglichkeit zum Sparen – die Lakeballs. Der Name leitet sich aus der täglichen Praxis des Spiels ab. Die Golfbälle landen nach dem Schlag im Gebüsch und in Teichen (lakes) und bekamen so ihren Namen. Bei den Lakeballs handelt es sich um gebrauchte Golfbälle, die deutlich preiswerter als Neuware zu haben sind. Die Preise können unter 60 Prozent des Preises für neue Ware liegen. Der Preis ist natürlich abhängig von dem Grad der Abnutzung. Denn eines ist wichtig: Der Ball soll möglichst viele Eigenschaften eines neuen Balls aufweisen. Glanz, Kratzer, Verfärbungen und Markierungen bieten deutliche Hinweise darauf, was der Ball zuvor schon „erlebt“ hat. Großabnehmer haben die Möglichkeit weitere Rabatte für die Lakeballs herauszuhandeln.
Großhändler haben die gängigen und bekannten Ball Fabrikate auf Lager und können Qualitäten aller Art anbieten. Ob dabei immer genau das Schätzchen zu haben ist, dass der Golfspieler sich wünscht, kann aber kein Händler garantieren. Zu haben sind die gebrauchten Golfbälle bei Ausstattern und in Internetshops. Ein Blick in die Onlineshops ermöglicht mit wenigen Blicken eine Marktübersicht. Und schon kommen die neuen, alten Bälle auf bequemen Weg ins Golferheim und wieder auf den Golfplatz. Und der Flug ins Gebüsch kommt den Spieler nicht mehr so teuer zu stehen.