Das Fahrrad
Verkehrserziehung spielt in der Grundschule inzwischen eine sehr wichtige Rolle. Für die Kinder steht am Ende dieser Unterrichtslektion dann der Fahrradführerschein. Dafür muss der Grundschüler eine praktische Prüfung in der Jugendverkehrsschule ablegen und eine theoretische Prüfung in der Schule bestehen. In Rahmen der theoretischen Prüfung muss der Grundschüler beweisen, dass er Verkehrsregeln und Verkehrszeichen kennt. Für das Bestehen der der theoretischen Prüfung ist es notwendig ca. 20 Fragen möglichst richtig zu beantworten. Es handelt sich hierbei um einen Ankreuzbogen. Im Rahmen der praktischen Prüfung muss bewiesen werden durch den Grundschüler, dass er mit dem Rad umgehen kann und auch nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis die Verkehrsregeln kennt, sicher und auch rücksichtsvoll fährt. Am Ende der Prüfungszeit wird der Fragebogen dann von den Verantwortlichen ausgewertet und dem Prüfling und der Lehrerin mitgeteilt, ob der Schüler die Fahrradprüfung bestanden hat. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist darf sich der Schüler natürlich mit seinem Fahrrad durch die Straßen der Stadt begeben. Am Ende des Unterrichtsblocks steht dann auch in der Regel noch einmal eine Arbeit an, in der die bisher erworbenen Kenntnisse abgefragt werden. Viele Schulen kombinieren diesen Unterrichtsblock auch mit dem Deutschunterricht und schreiben mit den Spezialworten Diktate.
 
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