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Hunde und Katzen haben unterschiedliche Bedürfnisse beim Futter |
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Tiere bekommen spezielle Nahrung. Obwohl, wenn man sich Hundefutter und Katzenfutter mal genau ansieht, so wird man feststellen, dass diese dem Essen der Menschen doch sehr ähnelt.
Auch Hundefutter enthält dabei zum Beispiel zum Teil Reis, Gemüse, Fleisch. Eben nur alles in Ragout-Form. Gleiches gilt dabei für Katzenfutter.
In der Futterzusammensetzung erhält Katzenfutter unter anderem Kohlenhydrate, wobei eine Katze an sich keine Kohlenhydrate benötigt, sind diese den meisten Futtermitteln aber zugesetzt. Der Anteil bei Feuchtfutter beträgt dabei bis zu 30 Prozent. Trockenfutter enthält zwischen 30 Prozent und 60 Prozent. Weitere Futterbestandteile sind Fette, sowie Proteine.
Besonders Katzen benötigen im Vergleich zu anderen Haustieren wesentlich mehr Proteine.
Proteinquellen sind dabei zum Beispiel Huhn, Rind, oder andere Geflügelnebenprodukte, aber auch Fisch und Fleischnebenprodukte. Als "Nebenprodukte" werden dabei Inhaltsstoffe bezeichnet denen neben den Hauptinhaltsstoff (Fisch, Fleisch oder Geflügel) auch noch Knochen, Köpfe, Füße oder Eingeweide zugegeben wurden. Für Katzenfutter werden aber auch pflanzliche Proteinquellen verwendet, wie zum Beispiel Sojaprodukte oder Weizenkeime. Wie auch Katzen, benötigen auch Hunde Proteine. Auch die im industriell hergestellten Hundefutter enthaltenen Proteine sind dabei sowohl tierischen, als auch pflanzlichen Ursprungs. Beim Hundefutter werden ebenso vielfältige Produkte angeboten, wie beim Katzenfutter. Speziell aber Hunde benötigen eine alters- und eine Bedarfsabgestimmte Ernährung. Denn entsprechend dem Alter sind die Bedürfnisse der Hunde unterschiedlich.
Diesem Bedarf kommen die Hundefutterhersteller dahingehend nach, indem sie zum Beispiel spezielles Welpenfutter anbieten, sowie Junior- und Erwachsenennahrung und auch spezielles Seniorfutter. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Diätnahrungen für Hunde, so zum Beispiel Leberdiäten, Nierendiäten oder aber auch Rekonvaleszenzdiäten.
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