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Bettdecken für Allergiker |
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Immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Deren Ursache kennt man nicht einmal genau.
Eine der am weitest verbreiteten Allergien ist die Haustauballergie. Dabei sind die Menschen nicht, wie viele vermuten, die Hausstaubmilbe selbst, sondern deren Kot. Mit diesem kommen die Menschen dann in Kontakt, wenn man auf der Matratze liegt. Darin leben die Hausstaubmilben nämlich zu Millionen. Da ein Waschen der Matratze nicht möglich ist. sollte man auf jeden Fall eine Matratzenschutzauflage auflegen. Doch auch die Bettdecke kann erheblich dazu beitragen, dass ein Hausstauballergiker in der Nacht einen geruhsamen Schlaf hat bzw. am Morgen nicht mit den Symptomen dieser Allergie aufwacht.
Symptome einer Hausstauballergie
Die Symptome von einer Hausstauballergie können sehr unterschiedlich sein nachdem es zu einem Kontakt mit den Milbenallergenen gekommen ist. Die häufigsten Symptome, mit denen sich eine Hausstauballergie äußert ähneln Schnupfenbeschwerden, sind aber auch Augenentzündungen und Hustenanfällen, sehr häufig auch Kopfschmerzen, aber auch Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Im schlimmsten Fall kann es auch zu einer chronischen Atemwegserkrankung kommen, wie Asthma. Weist man derartige Symptome dauerhaft ohne eine andere Ursache auf, sollte man schnellstmöglich einen Allergietest machen. Hierbei werden Hausstauballergene in gelöster Form unter die Haut gespritzt. Wen es zu einer positiven Testreaktion kommt, dann kommt es nach 15 bis 20 Minuten zu juckenden und geröteten Quaddel auf der Haut. An deren Ausprägung kann der Hautarzt ablesen, wie stark die Allergie ist. Wenn ein derartiger Test ein nicht eindeutiges Ergebnis bringt, besteht die Möglichkeit Allergene als Augentropfen oder Nasenspray direkt auf die Schleimhäute aufzubringen. Eine immunspezifische Hypersensibilisierung dauert anschließend 3 bis 5 Jahre.
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