Jugendbüchern haben eine eigenen Lobby
Jugendliche fühlen sich häufig missverstanden. Für die Eltern ist es in diesem Fall sehr schwer an die Jugendlichen überhaupt heranzukommen. Sie bekommen meist nur die Zickereien mit, die die Jugendlichen wegen jeder Kleinigkeit veranstalten. Auch die Geschwister bleiben davor meist nicht verschont. Jugendliche sind also kaum zu bändigen. Oder doch nicht? Ist es vielleicht nur ein Vorurteil? Tatsache ist, dass Jugendliche durchaus auch mal zwischendurch auch mal interessante Jugendbücher lesen. Doch diese Bücher müssen natürlich spannend sein, voller Action und vor allem auch recht reich an Fantasie. Damit lesen sich die Jugendlichen häufig in eine andere Welt. Eine andere Welt ist für die Jugendlichen in diesem kritischen Alter, in dem sie mit den Eltern kaum reden, ist auch die Liebe. Und auch so manches Jugendbuch hat aus diesem Grund dieses Thema zum Inhalt. Viele Eltern schenken ihren heranwachsenden Kindern gerade diese Art von Bücher. Es ist ein Thema, über das Jugendliche nämlich mit Eltern nicht sehr gerne reden. In den letzten Jahren hat das Buch bei den Jugendlichen wieder mehr an Bedeutung gewonnen. Auch den Schulen ist dies zu verdanken. Diese haben in den letzten Jahren wieder vermehrt eingeführt, dass die Schüler auch zu Hause eine Lektüre lesen müssen. Aufgrund von dieser Lektüre werden den Schülern dann Fragen gestellt. Dies ist auch eine Kontrolle, ob die Schüler zu Hause auch wirklich gelesen haben. Bücher sind also in der Schule nicht nur als Lehrmittel unersetzlich. Allerdings fällt es dann auch wiederum in den Bereich der Elternzuschüsse, die diese für diese Lektüren bezahlen müssen.
 
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