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Wenn man zu viele Pfunde hat, kann man Sport treiben und eine Diät machen. Doch oftmals nimmt man zwar genug ab, jedoch bleibt Restfett an Stellen, die man auch mit einer Diät nicht wegbekommt. In solch einem Fall, sollte man sich über die Fettabsaugung schlau machen. Die Liposuktion (Liposuction im Ausland) oder auch Fettabsaugung genannt, ist eine Operationsmethode, mit der man an diversen Körperstellen Fett entfernen kann.
Die Fettabsaugung soll dabei nicht nur für ästhetische Zwecke dienen, sondern ist eine Möglichkeit, Fettzellen zu entfernen, die sich selbst durch eine Diät nicht entfernen lassen. Bei der Operationsmethode wird oft die Tumeszenz-Technik angewandt, wobei in den Stellen wo abgesaugt wird, eine Kochsalzlösung eingeführt wird, welche dazu dienen soll, dass sich die Fettzellen besser herauslösen lassen. Die Lösung sollte mindestens 30 Minuten einwirken, bevor der Eingriff durchgeführt werden kann.
Eine Fettabsaugung kann aber auch Nebenwirkungen bzw. Risiken hervorrufen, über die man sich vorab bei dem behandelnden Arzt erkundigen sollte. So können beispielsweise Wundheilstörungen, Blutungen oder Infektionen auftreten, die nachträglich behandelt werden müssen. Die entfernten Fettzellen kommen an den abgesaugten Stellen meist nicht wieder, so dass man einen längerfristigen Erfolg verbuchen kann. Trotzdem sollte man sich nicht gehen lassen und wieder zunehmen, da die Fettzellen an anderen Körperregionen ansetzen und dort Fettpolster bilden.
Bevor ein Eingriff durchgeführt werden kann, sollten Sie sich bei Ihrem Arzt erkundigen, welche Medikamente vor der Operation abgesetzt werden. Meist sind es blutverdünnende Präparate, die mindestens 4 Wochen vorher abgesetzt werden sollten. Auch die Nikotinzufuhr muss gestoppt werden, da Nikotin zu einer verlangsamten Wundheilung führt.
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