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Wenn man schön sein will, muss man leiden. So lautet das Sprichwort, doch dank neuster Techniken, muss man nicht mehr leiden, sondern kann sich auf die Schönheit freuen. Wenn das Gesicht alt und faltig wirkt, wünscht man sich nichts sehnlicher, als eine Gesichtsstraffung. In Hollywood ist das so genannte „Facelifting“ an der Tagesordnung und wird von vielen Schönheitschirurgen praktiziert.
Der Eingriff kann entweder unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Je nach Umfang, dauert die Straffung des Gesichts mehrere Stunden. Dabei werden von dem Arzt verschiedene Schnitte durchgeführt, die dazu dienen, die Haut anschließend zu straffen.
Nach dem Eingriff sollte man wenn möglich soviel Ruhe wie möglich einplanen, um die Wunden gut verheilen zu lassen. Mindestens 8 Tage sollten Sie wenn möglich kaum etwas machen, um das Gesicht die Zeit zu geben, sich an der neuen Situation optimal anzupassen. Das bedeutet, Sie dürfen nach einem Eingriff nicht lachen, Grimassen schneiden und wenn möglich auch keine Arbeit verrichten. Der Patient bleibt in der Regel direkt nach dem Eingriff stationär und sollte mindestens 24 Stunden in der Klinik bleiben, um mögliche Blutergüsse sofort absaugen zu können. Sie sollten zudem beachten, dass Sie mit dem Arzt sofort vorher abklären, in wie weit der Arzt Ihre Haut straffen soll. Wenn die Straffung zu stark ist, kann es passieren, dass lachen, Grimassen, etc. nicht mehr möglich sind, weil die Spannung zu groß ist. Daher sollten Sie im vorherigen Beratungsgespräch genau erläutern, wie Sie sich eine perfekte Straffung vorstellen. Der Eingriff ist nicht ganz günstig, so dass man sich das Geld vorher sparen, oder die Beträge in Raten begleichen muss. Die Kosten einer Gesichtsstraffung werden in der Regel nicht von der Krankenkasse getragen.
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