Chemotherapie
Den meisten Außenstehenden ist eine Folge einer Chemotherapie bekannt - der Chemotherapie Haarausfall. Wem sein Haar auf diese Weise abhandenkommt, der kann es natürlich erst einmal mit Kopftüchern versuchen. Diese sorgen für ein Gefühl, als ob man doch Haare auf dem Kopf hätte. Eine andere Lösung hält das Haarstudio München parat, und zwar die Anpassung von Perücken. Diese gibt es heute in den gleichen Frisuren, die die Betroffenen auch früher getragen hat. Hergestellt werden diese Perücken aus echtem Menschenhaar. Für die Kopfhaut sind die Perücken verträglich. Wachsen die Haare nach der Chemo wieder, trennen sich viele Betroffene wieder von der Perücke. Viele Betroffene lassen sich noch bevor die Chemotherapie einsetzt die Haare abschneiden oder die Kopfhaut ganz kahl scheren. So entgehen die Betroffenen auf jeden Fall der meist unausweichlichen Folge einer Chemotherapie - nämlich dass ihnen gleich büschelweise die Haare ausgehen. Außer den Haaren gehen den Betroffenen bei der Chemotherapie außer den Haaren auch die Augenbraun und die Wimpern aus. Aufzuhalten ist der Prozess wenn die Chemo erst einmal eingeleitet worden ist im Übrigen nicht. Schon nach wenigen Wochen gehen den Betroffenen die ersten Haare büschelweise aus. Abhängig ist der Fortgang des Haarausfalls von der Dosierung der Medikamente und auch von der individuellen Veranlagung des Patienten.
 
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