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Bei der digitalen Armbanduhr handelt sich um eine Uhr, welche die Uhrzeit nicht durch Zeiger und mithilfe eines Ziffernblattes anzeigt. Sie zeigt die Ziffern digital auf dem Display an. Das Uhrwerk hingegen kann dagegen trotzdem analog laufen. Die häufigste Art der Anzeige ist dabei die der LCD (liquid crystal display) bzw. LED (Light Emitting Diode). Meistens wird im Inneren der digitalen Armbanduhr ein Quarzuhrwerk verwendet. LCD-Technik (liquid crystal display): Der LCD-Bildschirm besteht aus vielen kleinen flüssigen Kristalle. Deren Position können mit Hilfe von elektrischer Spannung beeinflusst werden. Diese Polarisationsrichtung macht sich das Licht zu Nutze. Durch die Änderung der Ausrichtung der flüssigen Kristall-Teilchen ändert sich auch die Lichtdurchlässigkeit bzw. Beleuchtung des Displays wird das Licht bei jedem Flüsigkristall-Teilchen (Als Pixel-Punkt auf dem Display zu erkennen) durch die verschiedenen Winkel schwächer oder stärker hindruch durchgelassen, sodass sich verschiedene Formen und Bilder erkennen lassen. LED-Technik (light emitting diode): Hierbei handelt es sich um ein LED-Display, welches sich aus vielen kleinen Leucht-Dioden zusammen setzt. Je nach Umfang der Anzeige sind hier mehre kleine Leucht-Dioden angereiht. Diese werden je nach anzuzeigender Ziffer / Buchstabe nur die in der jeweiligen Reihe Leucht-Dioden aktiviert. Die außerhalb sitzenden Leucht-Dioden bleiben unbeleuchtet. So lässt sich eine Vielzahl von Ziffern / Buchstaben anzeigen. Eine Leucht-Diode kann in ihrem Inneren bis zu drei einzelne Dioden vorweisen, welche in verschiedenen Farben leuchten können. Die Farben können sodann einzeln elektronisch gesteuert und beleuchtet werden. Die digitale Armbanduhr wird mit den Jahren immer beliebter. |