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Was ist eine geschlossene Schiffsbeteiligung? |
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Beteiligungen an Aktienmärkten oder anderen Institutionen sind heutzutage gar nicht mehr weg zu denken. Schaut man ins Internet oder auch in die Tageszeitung werden die Anleger, oder die die es vorhaben zu werden, regelrecht mit Werbung für Unternehmen angelockt. Die weltweiten Güterströme wachsen auch immer weiter stetig an und stellen die globale Logistik vor sagen wir mal neue Herausforderungen. Der Seeweg bietet wirklich zusätzliche Kapazität für die Zukunft neben anderen Verkehrsträgern wie Straße, Schiene oder auch die der Luft. Den Schiffsmarkt kann man daher als langfristig und hoch attraktiv bezeichnen. Dies wird sich in Zukunft sehr günstig auswirken. Eine Geschlossene Schiffsbeteiligung investiert in den Bau oder auch in den Kauf und die anschließende Bewirtschaftung eines oder mehrerer Schiffe. Genutzt werden hierbei Tankschiffe für Rohöl, flüssiges Erdgas oder auch Containerschiffe. Im Gegensatz zu anderen Anlageformen oder Investmentfonds bietet die geschlossene Schiffsbeteiligung dem Anleger oder Sparer die Möglichkeit, Ausschüttungen durch die so genannte Tonnagesteuer nahezu steuerfrei zu vereinnahmen. Diese Steuer ermöglicht auch eine außerordentlich niedrige Besteuerung, weil diese pauschaliert, also nicht vom tatsächlichen Ergebnis abhängt, sich ausschließlich an der Schiffsgröße orientiert. Daher wird ermöglicht, dass der Anleger laufende Auszahlungen ohne Anrechnung auf die Sparerfreibeträge erhält. Diese Schiffsfonds sind gerade für Anleger günstig und besonders interessant, die ihren Sparerfreibetrag bereits ausgeschöpft haben und auf der Suche nach möglichst steuerlich neutralen Anlagealternativen sind. |