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Männliche Vornamen
Der Name eines Menschen besteht in der westlichen Welt stets aus einem Vor- und Zu- oder Nachnamen. Ersterer hilft bei der Unterscheidung der einzelnen Familienmitglieder, letzterer kennzeichnet die Zugehörigkeit zu einer Familie.

Im deutschen Sprachraum hat sich ein zweigliedriges Namensystem mit einem Vornamen und Familiennamen entwickelt. In anderen Ländern gibt es andere Namenssysteme, die aus drei Teilen bestehen können und beispielsweise den Namen des Vaters beinhalten. Ein Mensch kann mehrere Vornamen haben, wobei ein oder mehrere Vornamen als so genannter Rufname bestimmt werden sollen. Als Rufname wird der Vorname bezeichnet, unter denen Personen im Alltag angesprochen werden. Der Vorname eines Menschen muss laut Personenstandsgesetz zum einen das Geschlecht des Menschen eindeutig bestimmen und darf das Wesen aufgrund des Namen nicht der Lächerlichkeit seiner Mitmenschen aussetzen. Die Namensgebung findet in der Regel seitens der Eltern des Kindes statt. Der Vorname hat von Geburt an Gültigkeit. Er erlischt erst mit dem Tod des Menschen.

Die Schreibweise eines Vornamen kann von Land zu Land orthographisch variieren, behält aber trotzdem seine Bedeutung. So gibt es beispielsweise Dutzende verschiedene Schreibweisen des männlichen Vornamens Alexander. Gängige männliche Vornamen seien an dieser Stelle zufällig und alphabetisch aufgeführt: Andreas, Alexander, Björn, Bernd, Carl, Christian, Daniel, Dennis, Erik, Elias, Frank, Friedrich, Georg, Günther, Hans, Horst, Ingolf, Iwan, Johannes, Joel, Karl, Kurt, Lars, Lukas, Maurice, Michael, Nils, Nikolaus, Oliver, Otto, Quentin, Quirin, Raphael, Ralf, Stefan, Sven, Thomas, Timo, Uwe, Ulrich, Volker, Vitus, Walter, Wolfgang, Xaver, Xhevat, Yannick, Yves, Zacharias, Zander.

 
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