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Handtaschen als Trendobjekt |
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In den 1920er Jahren hatte sich die Handtasche endgültig als Accessoire bei den Damen durchgesetzt. In den 1930er Jahren wandelte sich dann das Design der Taschen erheblich. Denn es hielten ab diesem Zeitpunkt geometrischen Formen und Muster des Art Deco Einzug bei den Musterungen der Handtaschen. In den 1930er Jahren befassten sich auch erstmals namhafte Designer mit der Handtasche als Objekt. Es gab ab den 1930er Jahren eine ganze Reihe von Handtaschen, die auch künstlerisch hochwertig waren. Hierzu gehörten vor allem
Seidenapplikationen und auch kunstvolle Samt- und Chenille-Stickereien. Auch Kunststoffe wurden ab diesem Zeitpunkt für die Herstellung der Handtaschen verwendet. Dabei wurden dann ab dem Ende der 1930er Jahren die Taschen etwas größer. Und auch die Trageriemen wurden länger. Das hieß für die Verbraucher, dass diese Schultertaschen bzw. Umhängetaschen der Trägerin "freie Hand" gaben. Auch die Leinen-Taschen kamen in dieser Zeit auf. Diese Taschen gaben den Frauen eine enorm große Möglichkeit der Verwendung. Denn auch Tagesausflüge und Freizeitgestaltungen anderer Art ließen sich mit diesen Taschen organisieren. In den 1940er Jahren kümmerten sich die Designer dann weniger um Taschen. Denn alles war auf die Kriegswirtschaft ausgelegt. Erst ab den 1950er Jahren im Zuge des Weltwirtschaftswunders gab es dann auch bei der Handtasche wieder Neuerungen. Handtaschen News online abrufen und die neusten Trends finden.
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