Viele Eltern führt der erste Weg beim Möbel-Kauf in die großen Möbelhäuser. Diese Geschäfte haben eigene Abteilungen für Kindermöbel, oft eigene Ecken , die nur für Babymöbel reserviert sind. Dort kann man gucken und stöbern und träumen. Wem das alles zu viel ist, den führt sein Weg in eines der Geschäfte, die sich auf Kindermöbel spezialisiert haben. Oft konzentrieren sich diese Geschäfte weiter auf bestimmte Marken, auf Bio- oder Holzmöbel. Aber eines bieten die meisten auf jeden Fall: eine gute Beratung. Das Personal ist ganz auf den Informationsbedarf der Eltern eingestellt und weiß alles über Kinder- und Babymöbel. Denn es gibt viel zu wissen.
Ein ganz zentraler Punkt ist die Beratung dazu, was das Baby in seinem neuen Zimmer alles braucht. Viele Babymöbel wachsen mit und können in veränderter Form bis ins Grundschulalter weiter benutzt werden. Vielleicht lässt sich das ein oder andere Möbel sogar noch mit ins Jugendzimmer retten. Die Kindermöbel müssen sehr strapazierfähig sein. Auch wenn es bei einem Säugling noch nicht so aussieht, spätestens mit zwei Jahren tobt er wild auf allem herum.
Ganz wichtig ist auch noch das Wissen um allergene Stoffe in Möbeln. Sie können in der Farbe oder in Stoffen sitzen. In einem Möbelladen, der Biomöbel anbietet, ist man vor den schlimmsten Überraschungen sicher. Wenn die Eltern sich nun umfangreich informiert haben, kann der Einkauf losgehen.