Wärmepumpen sind im Kommen
Bei einer Wärmepumpenheizung handelt es sich um eine Heizungsanlage, die mit der Hilfe von einer Wärmepumpe betrieben wird. Aufgebaut ist die Wärmepumpenheizung allerdings eher wie ein Kühlschrank, der aber zum Heizen genutzt werden kann. Dabei sind die meisten Wärmepumpen für eine Vorlauftemperatur bis 60 °C ausgelegt. Experten haben für den Energieertrag (den sogenannten „Output“) zu Input als Leistungszahl größer als 4 festgelegt. Aus diesem Grund ist die Öko-Bilanz von Wärmepumpen auch unter Experten doch etwas umstritten. Doch die Nutzung von Wärmepumpen wird von vielen Hausbesitzern heute durchaus in Erwägung gezogen. Der Einbau von Wärmepumpen werden auch staatlich gefördert. Die staatliche Förderung sieht so aus, dass einige Bundesländer und Kommunen Programme aufgelegt haben, die den Einsatz der klimaschonenden Wärmeerzeuger in den privaten Haushalten beschleunigen sollen. Es gibt aber auch Fördermittel von Bund auch durch die KfW. Die KfW fördert Wärmepumpen auch im Rahmen einer kompletten Altbausanierung. Darüber hinaus gibt es auch Fördermittel für Wärmepumpen aus dem Topf der regionalen Stromanbieter. Fördermittel beantragen kann man über die Bafa. Diese fördert aber nur noch Anlagen in Bestandsgebäuden. Neue Anlagen in Neubauten werden nicht mehr gefördert. Es sei denn der Antrag ging vor dem 3. Mai 2010 ein. Zu beachten ist auch für die Hausbesitzer, dass die Effizienz-Anforderungen an Wärmepumpen erhöht worden sind. Online Scheitholzkessel finden und Geld sparen.
 
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