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Verhaltensmodelle an einer Business School |
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Ein beliebtes und auch sehr erfolgreiches Verhaltensmodell für eine Business School ist ein Modell, bei dem Dozenten ihr Verhalten optimieren, ändern, können. Diese Veränderungen beinhalten immer eine Variable zur Motivation zur Verhaltensänderung an einer Business School.
Stellt man sich schließlich vor, dass die Variable, die Motivation zur eigentlichen Verhaltensänderung bei allen Pädagogen sehr unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Die Frage ist letztlich dann auch. Wie sich manche Fragestellungen auf den Prozess des einzelnen Dozenten an einer Business School auswirken. Der Idealfall, aus der Perspektive der Business School betrachtet, wäre ein Dozent, bei dem eine Motivation zu einer Verhaltensänderung von sich heraus schon vorhanden wäre. Der schon relevante Material, das sich um ein Training zu einer Verhaltensänderung führen kann, besitzt. Ein Dozent, der sich den Zielen einer angestrebten Verhaltensänderung durchaus bewusst sind. Und der Idealfall des vierten und letzten Punktes des Dozenten an einer Business School, dass die Verhaltensvariable, sprich ein Verhaltenstraining bereits erfolgreich durchgeführt hat.
Dieser Idealfall wäre ein Dozent, der kognitiv für eine Verhaltensänderung aufgeschlossen wäre, der sein Verhalten bereits trainiert hat, und der dadurch sein Lehrerverhalten kontinuierlich verbessern und trainieren konnte und dies auch weiterhin wird. Die Business School, an der dieser Typ Dozent, der als Idealfall geschildert wurde, doziert, kann sich glücklich schätzen. Denn dieser Idealfall von einem Dozenten ist äußerst selten. Leider sind nur wenige Dozenten, Lehrer, Pädagogen bereit, so an ihrem Verhalten zu arbeiten. Oft wird diese Verhaltensarbeit abgelehnt mit dem Wort der Gehirnwäsche. Und, dass eine Persönlichkeitsveränderung im tiefsten Herzen derer, immer auch etwas mit Manipulation, zunächst mit der eigenen Persönlichkeit, und dann mit denen der Schüler zu tun habe.
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