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Das Internet als gigantisches Lexikon |
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Das Internet ist in den letzten zehn Jahren zu einem makroökonomischen Trend geworden. Mittlerweile kann man über das Internet kommunizieren, einkaufen und sich sogar die Welt von oben anschauen. Nicht zuletzt ist das Internet eine sich ständig erweiternde Wissensdatenbank. Musste man früher zum Lexikon greifen, um sich über einen Sachverhalt zu informieren, ermöglicht das Internet den Zugang zu einer riesigen Flut von Wissen. Allen voran stehen solche Seiten wie wikipedia.de, eine kostenlose Enzyklopädie, die ständig erweitert wird. Heutzutage existieren auf dieser Seite schon fast 650.000 Artikel in deutscher Sprache. Das Konzept dieses Online Lexikon ist einfach: Die Internetuser aus aller Welt teilen ihr Wissen, jeder kann einen Artikel schreiben, der anschließend diskutiert und gegebenenfalls von anderen Usern verbessert wird, und die Kosten, die für die Betreiber entstehen, werden durch Spendengelder gedeckt. Sei es der Ursprung eines Wortes, Informationen zu dem eigenen Lieblingsschauspieler oder einfach nur die aktuellen Nachrichten des Tages, durch solche Online-Lexika wie wikipedia.de wird jeglicher Informationsbedarf gedeckt. Neben der großen Bandbreite eines Online-Lexikons ist sicherlich auch der aktuelle Bezug ein Vorteil. Ständig werden Einträge aktualisiert, was bei einem Lexikon nur bei einer Neuauflage möglich ist.
Doch dennoch ist man im Internet manchmal auch Falschinformationen ausgesetzt. Leicht kann sich ein Fehler in einen Artikel einschleichen und manche User missbrauchen solche freien Enzyklopädien sogar, um absichtlich Falschinformationen zu verbreiten. In diesem Fall ist der Griff zum guten alten Lexikon der zuverlässigere Weg. Thomas Trimmel
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