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Indische Sternzeichen Dhanus bis Meena |
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Die heiligen Schriften der Hindus, die Veden, sind Namensgeber für die vedische Astrologie. Die auf dem ganzen indischen Subkontinent – und seit mehreren Jahren auch in der westlichen Welt – verbreitete Lehre ist unserer abendländischen Astrologie in Europa sehr ähnlich, da auch sie zwölf Tierkreiszeichen kennt, den jenen unserer westlichen Horoskope sehr ähnlich sind. Mit besonders viel Tatendrang und Abenteuerlust ist das Sternzeichen Dhanus (Schütze) ausgezeichnet. Solche Menschen machen um die Langeweile einen großen Bogen und verabscheuen ihren Freiheitsdrang aufzugeben. Die Wahrheit steht für sie an erster Stelle. Sie sprechen diese immer offen und ehrlich aus, was wiederum auf viele Mitmenschen unhöflich und taktlos wirken kann. Makara (Steinbock) ist der fleißige Arbeiter unter den vedischen Sternzeichen. Solche Menschen möchten sich immer weiter verbessern und ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen. Dass der große Einsatz nicht immer mit Erfolg belohnt wird, ist das harte Los dieser Menschen. Der große Vorteil ist aber gleichzeitig – wie beim Sternzeichen Steinbock in einem abendländischen Horoskop – ihre enorme Ausdauer. Als wahre Paradiesvögel gelten die Menschen, die im Zeichen der Kumbha (Wassermann) geboren sind. Auf der einen Seite sind sie äußerst kreativ, phantasievoll und freiheitsliebend. Auf der anderen Seite sind sie aber auch verlässliche Partner, für die Kameradschaft und Hilfsbereitschaft an oberster Stelle stehen. Als besonders undurchschaubare Wesen gelten die Meena (Fische). Obwohl bei ihnen immer wieder ein nicht zu unterschätzendes Stück Humor und Charme aufblitzt, sind sie doch lieber verschlossen und still im Hintergrund zu finden. Ihre Offenherzigkeit und Naivität wird dabei allerdings oft ausgenutzt, da sie meist als zu nachgiebig und kommunikationsfaul gelten. |