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Horoskop in der westlichen Astrologie |
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Charaktereigenschaften mit der Geburt eines Kindes bzw. einer Person, durch ein Horoskop zu erkennen und festzuhalten, war die erste Aufgabe oder besser das erste Ziel, das sich die westliche Astrologie setzte. Das Geburtshoroskop war geboren. Westliche Astrologie hat gemeinsame Wurzeln mit der Astronomie. Aus diesem Grunde, orientiert sich das Horoskop einerseits am Lauf unserer Sonne und andererseits an der Stellung unserer bekannten Planeten in unserem Sonnensystem. Hierzu ist es trotz allem wichtig, die Uhrzeit, den Tag und den Ort zu kennen, von dem man aus die Planetenstellung berechnen muss. Westliche Astrologie basiert auf Grundlage mathematischer Berechnungen. In der westlichen Astrologie, die hierzulande recht beliebt und bekannt ist, kennen wir zwölf Sternzeichen oder in der Fachsprache Tierkreiszeichen genannt. Beispielsweise zählt dazu der Skorpion, der Schütze, der Steinbock oder auch der Wassermann. Jedem dieser Sternzeichen wird durch die Astrologie und das Horoskop eine feste Grundstruktur im Wesen zugewiesen. Feiner und differenziertere Informationen müssen dann aus dem Horoskop abgeleitet werden. In der Fachthermik nennt man das Horoskop auch Radix. Es ist eine kreisrunde Darstellung aller Informationen die man zusammen tragen kann.
In solch einem Horoskop finden wir die Planeten, die Tierkreiszeichen, die Aspekte und die Häuser. Aspekte sind hier die Verbindungslinien zwischen den Planeten. Auch diese haben eine eigene Bedeutung. Neben dem Geburtshoroskop entstanden dann weitere Horoskopvarianten. Heute gibt es das Tageshoroskop, das Monatshoroskop, das Partnerhoroskop oder auch das Finanzhoroskop. Alles Abwandlungen die durch die gesellschaftlichen Anforderungen und Veränderungen entstanden. Astrologie kann jeder erlernen. Trotz allem dauert es einige Jahre bis man es versiert anbieten kann. |